Freitag, 1. Januar 2016

neujahr

Ik bin en lütten König
giv mi nich so wenig
lot mi nich so lange stohn
denn ik mut noch wider gohn

von haus zu haus als kindergruppe am neujahrstag zogen wir, mit keksen, süsses, äpfel, vielleicht auch mal eine apfelsine kamen wir zurück.

es hat sich vieles geändert, schade um die übertragenen konzerte gestern, bei der heftigen knallerei war es kein hörgenuss.
ohne bild wäre das silvesterkonzert mit *Lang Lang* aus der semperoper normalerweise für mich eine freude gewesen, doch die theatralik und die geräusche von ausserhalb - nee...
auf arte erholte ich mich bei den berliner philharmonikern, es war auch etwas ruhiger zu der zeit.


vorher hab ich (mit hilfe) in der neuen wohnung ein bord angebracht, schon mal für einen geliebten wandteller einen platz gesucht und wieder eine gestrichene fläche neu mit malerkrepp umklebt um im neuen jahr (nicht heute) mit anderer farbe zu streichen, die gemischte entsprach nicht meinen vorstellungen.
ein shirt hab ich ruiniert beim abziehen einer eddingkappe, egal etwas schwund ist immer.
der briefkasten bedarf eines neuen schlosses, beim öffnen fiel es heraus.

am 15. januar wollte ich endgültig einziehen, es sind noch viele kleinigkeiten zu erledigen!

ein gutes neujahr!

Kommentare:

Helga Kuhlmann hat gesagt…

schöner Reim :-)

Träumerle Kerstin hat gesagt…

Den Spruch kenne ich aus der Faschingszeit. Aber die ist ja bald wieder und die Kinder werden sie Zeilen aufsagen und um Süßes bitten.
Liebe Grüße in den ersten Tag des neuen Jahres von Kerstin.

widder49 hat gesagt…

Prosit Neujahr!
Den Spruch kenne ich, aber den Brauch, als Kind von Tür zu Tür zu gehen, kenne ich nicht. In meiner Ecke ging man morgens geschlossen als Familie von Haus zu Haus und wünschte den Nachbarn ein Frohes Neues. Die größeren Kinder beteiligten sich irgendwann nicht mehr, sie zogen vor, auszuschlafen.
Es gab einen Schluck oder eine Tasse Tee oder Kaffee, Spiegelei oder Krüllkuchen und dann gings mit dem Nachbarn gemeinsam zum nächsten Nachbarn. Die Zeremonie wiederholte sich, bis man das letzte Haus erreichte - wo die Gruppe schon so groß war, dass das Wohnzimmer oder die Küche als Aufenthaltsort platzmäßig nicht mehr ausreichte, so dass die Garage umfunktioniert wurde. Meist war es feuchtfröhlich.
;-))
LG

Frau Sonnenhut hat gesagt…

Liebe Kelly,
ich hoffe, du hast das neue Jahr auch gut angefangen und wünsche dir, dass es ein ganz besonders schönes für dich wird, mit ganz vielen kleinen und großen Freuden, netten Menschen an deiner Seite und vielen Gelegenheiten zum Lachen.

∗♥∗☆❄★❄☆∗♥∗
Herzlich grüßt
Uschi

Ocean hat gesagt…

Guten Abend, liebe Kelly :)

zunächst noch ganz liebe Wünsche zum Neuen Jahr für dich - und möge es ein rundum gutes, glückliches Jahr werden. Angefangen mit einem reibungslosen Umzug und nicht mehr zu viel Arbeit an der neuen Wohnung ..

Sternsinger sind heute hier in der Straße auch unterwegs gewesen, aber zu uns kommen sie nie - mein Eindruck ist, dass sie hier nur zu den katholischen Mitbürgern gehen. Aber ein schönes Gedicht ist das :)

Ich grüß dich lieb und wünsche dir einen schönen Sonntag,
Ocean

Anonym hat gesagt…

Jepp, das mit dem Schwund kenne ich nur zu genüge. Bei der Arbeit habe ich mir - auf Grund einer sich lösenden Kappe des Filzschreibers - meine Hose versaut. Rausgehen zu das auch nach X mal waschen NICHT. Auch nicht nach dem Gebrauch von Gallseife oder ähnlichen Dingen.
Bei mir haben meine ungarischen Nachbarin an Sylvester, hinter dem Haus, ein Höllenspektakel veranstaltet. Irgendwann wurde mir die Sachen dann doch zu anstrengend und ich meinen Rolladen geschlossen.
Ins neue Jahr gebracht hat mich mein alter Freund Seb Loeb und die Seltsamen Methoden des Franz-Josef Wanninger auf youtube.
Salut
Helmut